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Mannschaften

1. Herren 40

1. Spieltag:


Gelungener Saisonauftakt: „Los Galacticos“ starten mit klarem Sieg in Bocholt

Die Herren 40 1. sind mit einem überzeugenden 7:2-Auswärtssieg beim Förderverein Jugendt. Bocholt erfolgreich in die neue Saison gestartet – und grüßen nach dem ersten Spieltag verdient von der Tabellenspitze.

Schon vor dem ersten Aufschlag sorgte die Anreise für Gesprächsstoff.

Ob Bottrop oder Bocholt war am Vortag noch nebensächlich – Hauptsache, die Jungs kamen pünktlich an.

Trotz zähflüssigem Verkehr stand das Team rechtzeitig auf der Anlage.

Die Begrüßung der Gastgeber fiel allerdings etwas frostig aus: „Hättet ihr ja mal Bescheid sagen können, dass ihr nicht um 13:45 Uhr da seid“, hieß es leicht schnippisch – obwohl unsere Nummer 2, Marc Pexa, längst in sich ruhend vor Ort war.

Aber egal: Mund abwischen, Schläger raus, los geht’s. Einzel: Frühe Führung für die Gäste In der ersten Einzelrunde zeigten die Gäste direkt ihre Klasse und gingen mit 3:0 in Führung:

Marc Pexa fand im ersten Satz noch nicht ganz seinen Rhythmus (3:6), setzte sich dann aber eindrucksvoll mit 6:0 im zweiten Satz durch und sicherte sich damit auch sein gesetztes Ziel - maximal ein Spielverlust, sonst hätte er das Essen bei Mario bezahlen müssen. Den Match-Tiebreak entschied er souverän für sich. Punkt 1!

Jan-Hendrik Söller, Neuzugang der Herren 50 1. vom HTCU, begann ebenfalls etwas nervös, besann sich aber schnell seiner Routine und gewann verdient mit 6:4, 6:4. Punkt 2!

Marc Ziehn spielte ruhig und abgeklärt – nur das erste Spiel ging gefühlt zehnmal über Einstand und Kapitän Benni Rantzsch fürchtete einen langen Nachmittag. Aber danach lief alles glatt. Sein Gegner kassierte am Ende eine “Brille” (6:0, 6:0). Punkt 3!

In Runde zwei folgte direkt Punkt 4: Benni Rantzsch ließ dem älteren Bruder von Davis-Cup-Kapitän Michael Kohlmann beim 6:2, 6:0 nicht den Hauch einer Chance.

Weniger gut lief es für Dominik Fritsch und Holger Assmann. Fritsch hätte durchaus locker gewonnen, wenn die Regel des Fußfehlers gewertet worden wäre, Assmann fand gegen einen unangenehmen Linkshänder nicht ins Spiel. Es lag also nicht an der Bespannung, auch nicht am Platz, auch nicht am Wind… Zwei Punkte für Bocholt – Halbzeitstand: 4:2.

 

Doppel: Klare Sache für „Los Galacticos“

Die Entscheidung fiel dann deutlich im Doppel. Alle drei Partien gingen souverän an die Gäste: Pexa/Rantzsch sowie Fritsch/Assmann dominierten ihre Matches jeweils mit 6:2, 6:2. Marc Ziehn bekam schlagkräftige Unterstützung von Marko Milatovic, der extra für das Doppel angereist war – die beiden gewannen 6:4, 6:1.

Garant für den Erfolg war auch der erkrankte Punktelieferant Dominik „Odi“ Odendal, der als Servicemann mit perfekten bespannten Schlägern die Mannschaft kurzfristig versorgte.

 

Fazit: Ein gelungener Start in die Saison. Jetzt heißt es: Fokussiert bleiben und am 17. Mai beim TC Angermund nachlegen. Sportliche Grüße von der Herren 40 1. - MZ​

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2. Spieltag

Tatort Angermund: Die Herren 40/1 des TC Selbeck schlagen wieder zu!

 

Die Tatortreiniger haben wieder zugeschlagen – und wie! Beim Auswärtsspiel beim TC Angermund zeigten die Herren 40/1 des TC Selbeck nicht nur sportliche Klasse, sondern auch mentale Stärke, eine gute Portion Humor und wie immer: echte Teamkultur. Schon vor dem ersten Aufschlag lag um Punkt 13:30 Uhr ein verführerischer Hauch von Pizza Tonno über der Anlage – ein Duft, dem Marc Pexa nicht widerstehen konnte. In der festen Überzeugung, erst in Runde zwei einzusteigen, gönnte er sich einen Snack. Doch es kam anders – und schneller – als gedacht. Runde 1: Pizza, Verwirrung und Flugzeuge Marc Pexa musste direkt ran. Die Pizza lag ihm zunächst wie Blei im Magen – was sich in einem 2:6, 1:4 und 15:40 Rückstand deutlich abzeichnete. Doch dann: Verdaut, fokussiert, entfesselt. In einem furiosen Comeback drehte er das Match tatsächlich noch und sicherte den ersten Punkt für Selbeck. 1:0

 

Holger Assmann hatte weniger Glück. Gegen einen konstant starken Gegner fand er kein Rezept – und auch kein Spielgefühl. Besonders kurios: Bei 2:6 im zweiten Satz zählte Holger plötzlich 3:4. Die Aufklärung blieb aus – der wahre Spielstand blieb ein Mysterium. Leider halfen hier auch keine Tatortreiniger weiter. 1:1

 

Marc Ziehn komplettierte die erste Runde. Nach starker 4:1-Führung im ersten Satz verlor er kurz die Konzentration – vielleicht wegen der Flugzeuge über Angermund oder der blendenden Sonne. Doch er fing sich wieder und ließ beim 6:4, 6:0 keine Fragen offen. 2:1 nach Runde 1

 

Runde 2: Dominanz, Drama und ein Tipp mit Wirkung Markus von der Horst feierte einen Einstand nach Maß. Bei seinem ersten Einsatz im Jahr 2025 für den TC Selbeck ließ er seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Ein überzeugender Sieg mit starker Körpersprache und Präzision – Kompliment! 3:1

Dominik Odendal, frisch genesen zurück im Team, machte es spannend. Nach einer 4:1-Führung im ersten Satz verlor er diesen noch mit 5:7. Doch er kämpfte sich zurück, gewann Satz zwei mit starker Leistung und drehte im Champions-Tiebreak trotz Rückstand noch die Partie. Nervenstark – der vierte Punkt war gesichert. 4:1

Dann trat Benni Rantzsch im Top-Einzel an. Der erste Satz ging verloren, doch Tatortreiniger Marc Pexa hatte einen heißen Tipp parat: „Nicht mehr auf die Vorhand!“ Benni setzte die Anweisung um, biss sich ins Match zurück und holte im Champions-Tiebreak mit 10:7 den vorentscheidenden fünften Punkt. 5:1

 

Doppel? Fair geteilt! Die Doppel wurden anschließend nicht mehr gespielt, sondern sportlich fair mit 2:1 zugunsten des TC Selbeck gewertet. Endstand: 7:2 Starke Nebenrollen & ein Blick voraus: Besonders hervorzuheben: Dominik Fritsch in seiner Dreifachrolle als Sport-, Zeug- und Platzwart. Er coachte gleich drei siegreiche Spieler – eine beeindruckende Quote. Ebenfalls ein großes Dankeschön an Vlado Popov, der als Edelfan überall zur Stelle war und das Team tatkräftig unterstützte.

 

Weiter geht’s am 24.05. um 09:00 Uhr gegen Preussen Duisburg. Mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt bereits frühzeitig gesichert – die Herren 40/1 freuen sich über jede Unterstützung am Platz! Eure Herren 40/1 des TC Selbeck – Tatortreiniger mit Herz und Stil –

3. Spieltag

Spielbericht: Herren 40 1 – Erste Heimniederlage gegen den DSC Preussen

 

Das erste Heimspiel der Saison verlief für die Herren 40 1 leider nicht wie erhofft. Trotz guter Stimmung, frühem Beginn und dem sportlich fairen Entgegenkommen gegenüber der gegnerischen Mannschaft – der Spielstart wurde auf Wunsch des DSC Preussen auf 09:00 Uhr vorverlegt – setzte es am Ende eine bittere 3:6-Niederlage. Die Gäste aus Duisburg präsentierten sich in Bestform, während das „weiße Ballett“ leicht ersatzgeschwächt nicht zur gewohnten Stärke fand.

Einzel: Licht und Schatten auf allen Plätzen

Alle sechs Einzel wurden parallel gespielt, was eine eher ungewohnte Situation darstellte – jeder war auf sich allein gestellt. An Position 1 bekam es Benni Rantzsch mit einem spielstarken Bulgaren zu tun. Die Partie verlief kurios: Nach einem klaren 1:6 im ersten Satz drehte Bennie im zweiten Satz den Spieß um und siegte mit 6:0. Doch im Match-Tiebreak fehlte das letzte Quäntchen Glück – 1:10 lautete das ernüchternde Ergebnis.

 

Dominik Fritsch an Position 2 hatte ebenfalls einen schweren Stand. Trotz aller Bemühungen kam er gegen seinen routinierten Gegner nicht ins Spiel und musste sich mit 1:6, 0:6 geschlagen geben.

 

Jan-Hendrik Söller, kurzfristig aus der Herren 50 1 reaktiviert, versuchte an Position 3 seinen zweiten Einzelsieg im Team der Herren 40 1 zu holen. Nach verlorenem ersten Satz und einer kurzen „Erleichterung“ nach Satz 1. ging er positiv gestimmt in Satz 2. Doch auch die neu gewonnene Zuversicht half nicht – der zweite Satz ging mit 3:6 verloren.

 

An Position 4 spielte Holger Assmann ein hart umkämpftes Match. Nach souveränem ersten Satz (6:3) verlor er den zweiten (4:6) und musste in den Match-Tiebreak. Hier entschied die Tagesform und ein wenig die Lotterie-Fee – mit einem knappen 8:10 ging auch dieses Spiel an die Gäste.

 

Einen Lichtblick setzte Dominik Odendal auf Position 5. Obwohl er bei 1:2 im ersten Satz noch skeptisch war („Das wird heut nichts“), kämpfte er sich beeindruckend zurück und gewann mit 6:4, 7:6. Besonders hitzig wurde es am Ende, als sein Gegner frustriert den Ball vom Platz schoss und den Schläger über den halben Platz an Odi vorbei an den Zaun warf.

 

Marc Ziehn an Position 6 spielte sein Einzel sehr konzentriert und ließ mit einem souveränen 6:2, 6:3 nichts anbrennen. Er brachte damit den zweiten Punkt auf das Konto der Gastgeber. Zwischenstand nach den Einzeln: 2:4.

Zum ersten Mal in dieser Saison ging man mit einem Rückstand in die Doppel. Doppel: Kampfgeist trotz klarer Ausgangslage In den Doppeln setzte der DSC Preussen ein klares Zeichen und stellte ihre stärksten Spieler (Nummer 1 und 2) ins erste Doppel. Dominik Fritsch und Holger Assmann hielten gut dagegen, mussten aber letztlich die Überlegenheit der Gegner anerkennen. Benni Rantzsch und Marc Ziehn holten in ihrem Doppel einen ungefährdeten aber unspektakulären Sieg (7:5, 6:4). Dominik Odendal spielte mit Marco Milatovic, der im Einzel nicht zum Einsatz kam. Trotz engagierter Leistung reichte es nicht, und das Duo verlor mit 2:6, 4:6. Endstand: 3:6. Fazit: Es war ein Tag, an dem vieles nicht zusammenlief. Verletzungspech, Formschwankungen und starke Gegner führten zur ersten Niederlage im ersten Heimspiel. Dennoch zeigte das Team Moral, kämpfte in jedem Match und bewies, dass mit dem richtigen Schwung auch gegen starke Gegner Punkte möglich sind. Ein besonderer Dank geht an Mario, der bereits früh am Morgen für das leibliche Wohl sorgte – auch wenn die leckeren Brötchen leider keine Punkte brachten. Jetzt heißt es: drei Wochen regenerieren, Wunden lecken und an der Form feilen. Am 14.06. geht es um 14 Uhr zuhause gegen den TC Lintorf weiter – dann hoffentlich wieder mit mehr Fortune, Heimstärke und voller Kapelle. Eure Herren 40 1. MZ

4.Spieltag:

​Hitzeschlacht, Regenkrimi und ein bitterer Hauch von Wimbledon

Manche Spieltage schreibt nur der Tennissport – mit Drama, Emotionen und Wetterkapriolen. So einer war unser Heimspiel gegen den TC Lintorf. Die Sonne knallte, der Regen unterbrach, der Schweiß floss in Strömen – und am Ende fehlte nur ein Wimpernschlag zum ganz großen Wurf. Verheißungsvoller Auftakt – Marc & Marc machen’s synchron Mit bester Laune und Odi’s Rückblick auf das „längste Match der Wimbledon-Geschichte“ (angeblich 60:68, aber wer zählt schon mit?) ging es in Runde 1. Unsere beiden Marcs zeigten sich in makellosem Weiß und mit ebensolcher Spielweise. Fast synchron fegten sie ihre Gegner mit 6:3 6:2 bzw. 6:2 6:3 vom Platz – solide, souverän, schnörkellos.

Dominik Fritsch biss sich trotz Schulterproblemen durch, musste sich jedoch einem starken Gegner mit 4:6 2:6 geschlagen geben. Trotzdem: 2:1 nach Runde eins – alles im grünen Bereich.

Runde zwei – Regen, Gegner und ein aufblühender Holger Dann kam die erste von mehreren Regenpausen. Wer sich auf Abkühlung freute, wurde enttäuscht: schwül-warme Luft und klamme Griffbänder waren die Folge. Benjamin Rantzsch, heute an Position 1, hatte es mit einem echten Brocken zu tun. Trotz kämpferischem Einsatz ging das Match klar mit 2:6 1:6 verloren.

Auch Markus von der Horst tat sich zunächst schwer, kam aber mit fortschreitendem Spiel immer besser in Tritt – dann die zweite Regenpause. Zur selben Zeit zeigte Holger Aßmann, was ein echter Kämpfer ist. Beim Stand von 6:6 im ersten Satz zwang der Regen erneut zur Unterbrechung – das Timing des Wetters war heute so präzise wie ein Aufschlag auf die Linie. Nach über einer Stunde Pause war Holger heiß – auf Tennis. Er gewann den ersten Tiebreak, verlor den zweiten – und setzte im entscheidenden Match-Tiebreak mit 10:8 den Schlusspunkt unter ein episches Einzel. Markus musste sich trotz besserem Spiel im zweiten Satz knapp geschlagen geben. Doppel oder Nichts – Spannung bis zum letzten Punkt 3:3 nach den Einzeln – also alles offen.

 

Zwei Doppel mussten her, um die Partie für uns zu entscheiden. Doch der Tennisgott hatte offenbar andere Pläne. Ein Doppel ging im CT knapp verloren, eines konnten wir gewinnen – das dritte jedoch verloren unsere Jungs mit 5:7 4:6 – hauchdünn, aber eben verloren. Und so stand am Ende ein 4:5 – eine dieser Niederlagen, die weh tun, weil sie so knapp, so verdient – und doch so bitter sind. Fazit: Ein echter Tennis-Krimi mit allem, was dazugehört: Wetterchaos, Kampf, Comebacks und ganz viel Teamgeist. Am Ende fehlte das Quäntchen Glück – oder vielleicht nur ein Zentimeter auf der Linie. Doch noch ist nichts verloren! Am 28.06. wartet mit dem TC Schellenberg die nächste Chance, den Klassenerhalt in greifbare Nähe zu bringen. Drückt uns die Daumen – wir geben nicht auf! Eure Herren 40 I 🎾🔥🌧️

5.Spieltag :

🎾 Spielbericht – Herren 40.1 TC Schellenberg - TC Selbeck

Tatort Moltkeplatz

– Ein Krimi mit bitterem Ausgang Heiße Temperaturen, große Siegespläne – aber auch schmerzliche Erkenntnisse. Während der eine noch vor dem Spiel meint: „Da haben wir keine Chance“, glaubt der andere: „Die sind machbar.“ Am Ende sollten beide ein bisschen Recht behalten… Pünktlich um 14:00 Uhr startete die Partie auf der traditionsreichen Anlage des TC Schellenberg in Essen. Unsere Herren 40.1 vom TC Selbeck traten mit einer Mischung aus Erfahrung, Mut und Pflastern an. ⸻ 🧯 Einzelrunde 1 – Schweiß, Schmerz & ein echter Krimi

• Position 2 – Marc Pexa: Trifft auf einen erfahrenen Linkshänder – in Essen kein Unbekannter. Nach einem zunächst ausgeglichenen Start zog sein Gegner im weiteren Verlauf davon. Sein Gegner performte über: „Ich habe einfach alles getroffen!“ - da Marcste nix. ➤ 0:1

• Position 4 – Holger: Startete stark, verletzte sich jedoch am rechten Schlagarm. Trotzdem biss er sich durch den ersten Satz – verlor diesen knapp im Tiebreak (6:7). Im zweiten Satz ging nicht mehr viel, kämpfte aber und hoffte – bei 2:5 musste er aufgeben. ➤ 0:2

• Position 6 – Marc Ziehn: Zum fünften Mal in Folge an 6. im Einsatz. Führte in jedem Spiel zunächst 40:15, fand sich trotzdem 0:4 hinten. Doch Kampfgeist siegt: Satz 1 ging noch verloren (4:6), Satz 2 gewann er mit 6:4 – und im Champions‑Tiebreak behielt Marc mit 10:8 die Nerven. Verdient! ➤ 1:2 nach der ersten Runde ⸻

🔥 Einzelrunde 2 – Aufbäumen und gebrochene Serien

• Position 1 – Benjamin Rantzsch: Hatte erneut einen Hochkaräter gegen sich. Der erste Satz ging mit 1:6 schnell weg, aber im zweiten kämpfte Benni sich ran. Leider reichte es nicht ganz – 4:6 am Ende. ➤ 1:3

• Position 3 – Dominik Fritsch: Schulterprobleme, Freitag beim Physio, langsamer Start (3:6). Doch dann: mit „Glitschi“-Manier und isotonischem Elixier 🌾🍺 in der Trinkpause kam die Wende – 6:2 im zweiten Satz und ein souveräner 10:2‑CT! ➤ 2:3

• Position 5 – Dominik Odendal: Souveräner erster Satz (6:2), doch sein Gegner stellte sich im zweiten Satz besser ein (3:6). Im CT – ein Novum: Odi verlor zum ersten Mal seit über zwei Jahren ein Medenspiel für den TC Selbeck. ➤ 2:4 nach den Einzeln ⸻

👫 Doppel – Mit letzter Kraft in die Verlängerung Eigentlich wollte man mit einem 2:1 in den Doppeln das Spiel „schenken“. Der Körper schrie nach Schonung, die Gegner jedoch nach Wettbewerb – also: Tabletten rein, Schuhe an und los!

• Doppel 1 (Rantzsch / Holger): Gegen das favorisierte gegnerische Top‑Doppel hielten sie stark mit. Nach zwischenzeitlicher Führung im zweiten Satz mussten sie sich aber 1:6, 4:6 geschlagen geben – das war der entscheidende Punkt für Schellenberg. ➤ 2:5

• Doppel 2 (Fritsch / Odendal): Trotz Schulter und verlorener Serie: Die beiden zeigten Klasse und holten den Punkt für Selbeck. ➤ 3:5

• Doppel 3 (Pexa / Ziehn): Mit Spielfreude und Entschlossenheit holten auch sie den Sieg – und fast hätte es doch noch gereicht… ➤ Endstand: 4:5 ⸻

 

🧾 Fazit: Ein echter Kraftakt bei kräftezehrenden Bedingungen. Verletzungen, Hitze, CT-Krimis und Pech – Der TC Schellenberg gewinnt an diesem Tag verdient, aber unsere Jungs haben alles reingeworfen, was der angeschlagene Körper hergab. ⸻

 

📣 Ausblick – Alles oder nichts! Am Samstag, 5. Juli steht das letzte Spiel der Saison an – zuhause gegen den feststehenden Aufsteiger Viersener THC. Heimspiel, Schicksalsspiel. Noch ein Sieg – vielleicht der wichtigste. Kommt vorbei, unterstützt uns lautstark und helft, den Klassenerhalt zu sichern! 🎾💪☀️ Eure Herren 40.1

Letzte Spieltag: 

mit Herz und Kampfgeist

 

Herren 40.1 unterliegen dem Aufsteiger Viersener THC – Zittern um den Klassenerhalt geht weiter

 

Am letzten Spieltag der Sommersaison ging es für die Herren 40.1 um alles. Gegen den bereits als Aufsteiger feststehenden Viersener THC musste dringend ein Sieg her, um den Klassenerhalt in der 1. Verbandsliga aus eigener Kraft sichern zu können. Doch schon die Aufstellung bereitete Sorgen – viele Stammkräfte waren verhindert. Bis zum Schluss suchte das Team und Mannschaftsführer nach Spielern, die sich der Herausforderung stellen würden. Mit großer Dankbarkeit begrüßte man schließlich Dominik Odendal und Patrick Deschauer, die sich spontan bereit erklärten, die Mannschaft zu unterstützen,bzw. Ihre familiären Verpflichtungen hinten anzustellen. Damit war klar: Man würde kämpfen – unabhängig von den Vorzeichen. ⸻

Einzelrunde 1: Hoffnung durch Odendal, Rückschläge bei Pexa und Deschauer • Marc Pexa hatte keinen guten Tag erwischt. Von Beginn an machten ihm Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme zu schaffen. Trotz großer Moral und Kampfgeist konnte er das Ruder nicht mehr herumreißen und verlor mit 3:6, 4:6.

• Dominik Odendal dagegen zeigte an der für ihn ungewohnten Position 4 eine absolut souveräne Leistung. Mit einem glasklaren 6:0, 6:3 ließ er seinem Gegner keine Chance und sorgte für den ersten Selbecker Punkt.

• Patrick Deschauer war etwas nervös zu Beginn des Spiels. Auch wenn er im zweiten Satz besser ins Spiel fand, musste er sich am Ende deutlich mit 0:6, 0:6 geschlagen geben.

Zwischenstand nach der ersten Einzelrunde: 1:2 ⸻

Einzelrunde 2: Ein großer Sieg und zwei schmerzhafte Niederlagen

• An Position 1 bewies Benjamin Rantzsch einmal mehr, warum er eine feste Größe im Team ist. Gegen einen spielstarken Gegner drehte er nach einem klar verlorenen ersten Satz mächtig auf, gewann Satz zwei mit 6:1 und behielt auch im Match-Tiebreak die Nerven: 10:8 – ein herausragender Erfolg! • Dominik Fritsch mühte sich, fand auch phasenweise zu seinem Spiel, unterlag letztlich gegen ein sehr guten Gegner deutlich mit 3:6, 0:6.

• Marc Ziehn trat wie gewohnt an Position 6 an und fand diesmal einen sehr starken Gegner vor. Nach mehreren engen Spielen reichte es am Ende jedoch nicht zum Sieg – mit 4:6, 2:6 endete auch seine Einzelserie ohne Niederlage. Es blieb nur der Trost der gegnerischen Nummer 1, der das Spiel sehr ansehnlich fand. Zwischenstand nach allen Einzeln: 2:4 ⸻

Doppel nicht mehr ausgespielt – Endstand 4:5

 

Angesichts der fortgeschrittenen Zeit und in sportlicher Einigkeit wurde entschieden, die Doppel nicht mehr auszuspielen. Die Punkte wurden in fairem Einvernehmen mit dem Gegner aufgeteilt, was letztlich zu einem Endstand von 4:5 führte – erneut eine bittere, knappe Niederlage. ⸻

 

Fazit der Saison: Viel Einsatz – am Ende wird gezittert Mit Platz 5 von 7 stehen die Herren 40.1 nun auf einem möglichen Abstiegsplatz. Der Klassenerhalt hängt davon ab, wie sich die Ergebnisse in der Regionalliga entwickeln. Fest steht: Es wäre mehr möglich gewesen. Nicht zuletzt fehlte es in einigen Partien an einem vollständigen Kader – mit der vollen Stärke hätte man sicher das ein oder andere Spiel für sich entscheiden können. ⸻

Ein großes Dankeschön Trotz der sportlich schwierigen Lage blickt das Team mit Dankbarkeit auf die Saison zurück.

Ein riesiges Dankeschön geht an:

• alle Fans am Platzrand, • die Familien und Partner*innen, • die Mannschaftskameraden, • und vor allem die Kinder, die an so vielen Samstagen auf ihre Papas verzichten mussten.

 

* Die Herren 40.1 gratulieren dem Viersener THC herzlich zum verdienten Aufstieg.* Die Saison geht nun in den Pokalwettbewerb über. Wir sehen uns also bald – bei einem kühlen Getränk im Club! Eure Herren 40.1

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